Sourkrauts Mercedes Sprinter W906 Projekt / SprintAir – Luftfahrwerk Teil 3

– Teil 3 –

Es sind wieder ein paar Wochen ins Land gezogen und das Projekt „SprintAir“ ist immer noch im harten Fahrwerksumbau bei TA TECHNIX. Wie man sich denken kann geht es natürlich bei diesem Projekt nicht darum ein reines Showfahrzeug zu bauen, sondern eine nutzbare Fahrwerkslösung zu kreieren die natürlich auch im Alltag voll einsetzbar ist. Dementsprechend aufwendig ist die ganze Entwicklung und dementsprechend nervenaufreibend ist es auch für die Jungs von TA sich mit diesem riesen Koffer auseinanderzusetzen. Wir fühlen aber mit Ihnen und pusten mal auf die gequetschten Finger und ausgerenkten Schultern die ihnen der Sprinter schon beschafft hat 😀 . Ist halt kein kleiner Golf und passt halt auf keine Bühne… 😀

Im letzten Teil haben wir über den Umbau der Hinterachse berichtet. Diese ist nun weit entfernt vom Original und mit hübschen Bags versehen die es uns leicht machen werden den Sprinter Rücken schonend zu beladen 😉 .

Aber wie war das mit der Vorderachse? Wir erinnern uns, im letzten Beitrag haben wir Bilder gezeigt wie die Vorderachse an Ihrem damals tiefsten Punkt aussah:

Das war schon ganz nett aber natürlich für die geplanten 21 Zoll Räder immer noch etwas zu hoch um auf einschlägigen Events, im Bereich Tieferlegung, überhaupt wahrgenommen zu werden. Aus diesem Grund wurde noch einmal hart getüftelt, verändert und optimiert um am Ende noch einmal fast 5cm rauszuholen.

Und wie haben die Jungs von TA das gemacht? Wir zeigen es Euch:





 

So ist der aktuelle Stand. Es fehlt also noch die Airlift Steuerung, 2 Radsätze von Gekrenzert, die lackierten Teile von Lackebilly und die neue Folierung von Folien FX 😀

Ok, das könnte alles knapp werden 😀

TA TECHNIX
Gartenfelder Straße 28
13599 Berlin
Deutschland

Telefon: 0304099870
Telefax: 03040998722
E-Mail: info@tatechnix.de

(Bei Detailfragen zum Sprinter Fahrwerk könnt Ihr Euch an TA Technix wenden)

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Felgenanfertigung

Gekrenzert
Matthias Krenzer
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Lackierarbeiten:

Lackebilly
Wartenbergstrasse 41/42
10365 Berlin

Telefon: 030 / 530 19 600
Mobil: 0170 / 34 56 389
E-Mail: info@lackebilly.de
(Bei Detailfragen zum Sprinter Lack könnt Ihr Euch an Lackebilly wenden)

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Folierung:

Folien-FX
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Das Problem mit Dr. Rost und seinen Praxen + Höhenangst

Es hat nicht lang gedauert das die aktuelle Fahrhöhe schon wieder viel zu hoch ist. Es hilft nichts. Es wird Zeit für Ballsd special parts. Der hintere Rahmen muss leider etwas höher gelegt werden und die vorderen Radkästen sollten auch 4-5cm höher werden um den Wagen etwas mehr in Richtung Straße zu bewegen.

Da wir natürlich nur Fachleute im Bereich Textilien sind und zugegebenermaßen nur aus Spaß an Autos schrauben und zudem auch viel zu viele Projekte gleichzeitig haben, arbeiten wir sehr gern mit Fachleuten zusammen die uns dabei helfen unsere Ideen zu realisieren. Im Fall Blech und Rahmen haben wir uns dazu die Unterstützung von Christian Liefeld von C1 Unikates geholt. So verlegten wir die Bus Baustelle nach Potsdam wo Christian nun hochkonzentriert seines Amtes walten wird.

Eigentlich dachten wir nur daran die Rahmengeschichte zu realisieren. Nach genauer Betrachtung stellte sich aber schnell raus das beide hinteren Batteriefächer durchgefault sind und oh weh…die Seitenwände sind auch angefault 🙁 . Doof. Aber was solls. Wenn wir schonmal hier sind…

Von Bugwelder gab es die nötigen Bleche…


..und dann wurd grob das wunde Fleisch herausgetrennt 😀




…und wo noch vor kurzem ein großes Loch im Hintern war ist nun bereits alles wieder verheilt…



Es geht voran.

Bleibt neugierig, bald geht es weiter. 🙂

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Sourkrauts Mercedes Sprinter W906 Projekt / SprintAir

-Teil 2-

Wie wir in – Teil 1 –  bereits besprochen haben, wird eins unserer kleinen Winterprojekte daraus bestehen, unseren Lastenesel etwas aufzuhübschen.

Heilige Hallen bei TA Technix Berlin

Aktuell haben wir folgenden Plan:

1. Luftfahrwerk entwickeln
– Das Fahrwerk entwickeln unsere Partner von TA Technix – Wer auch gern Luft in seinem Sprinter fahren möchte oder Detailfragen hat kann sich gern an die Jungs wenden. Kontaktinformationen findet Ihr am Ende dieses Beitrags)

2. Showfelgen bauen
– Bei den Showfelgen haben wir uns dazu entschlossen aus den Serienstahlfelgen 3 teilige Felgen zu bauen. Dies wird Mathias Krenzer von Gekrenzert übernehmen ( Kontaktinformationen stehen ebenfalls am Ende des Blogs)

3. unlackierte Teile lackieren lassen ( wie gehabt bei unseren Jungs von Lackebilly )
4. nach dem lackieren auch diese Stellen folieren
5. technische Mängel wie Bremse & Co für die nächste Saison überholen

Der letzte Stand aus – Teil 1 – war die Entwicklung des Luftfahrwerks für die  Vorderachse des Sprinters, da dies der kompliziertere Teil der Fahrwerksgeschichte ist. Am aktuellen Stand an der Vorderachse hat sich bis dato noch nichts verändert, das Ziel ist aber die Vorderachse noch ca. 4-5 cm erdnaher zu bekommen.

Aktueller Stand Vorderachse ( Anschlag der Seriendämpfer )

Um fürs Erste ein Gefühl für das Fahrwerk zu bekommen starteten die Arbeiten an der Hinterachse. Die originalen Blattfedern wurde entfernt und durch ein 4 Link System ersetzt. Dieses ist nun fest verbaut und mit Bälgen ausgestattet.

maximale Tieferlegung der Hinterachse ohne Rahmenschnitt

Das Maximum an noch legaler Tiefe an der Hinterachse ist nun erreicht. Da wir den Sprinter legal fahren möchten werden wir keinen extremen Weg gehen, sondern im Rahmen der legalen Möglichkeiten agieren.

Um den Wagen noch tiefer an der Hinterachse zu bekommen müsste man nun einen Rahmenschnitt machen und den Ladeboden ausschneiden um dem Diff Platz zu machen. Wie man sieht liegt das Diff nun bei 0 Bar am Ladeboden an.

Um einen ersten optischen Eindruck vom Fahrwerk in der aktuellen Ausbaustufe zu bekommen haben wir natürlich auch ein paar bewegte Bilder für Euch:

 

Wie sich auf diesem Foto schön erkennen lässt ist die Ladekante um einiges flacher als Serie und gibt natürlich kreativen Raum, den Sprinter viel einfacher beladen zu können. 🙂

 

…weiter geht’s dann im – Teil 3 – der Umbaustory

stay neugierig! 🙂

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Unsere Partner in diesem Projekt:

Fahrwerksbau:

TA TECHNIX
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Gekrenzert
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Lackierarbeiten:

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Sourkrauts Mercedes Sprinter W906 Projekt / SprintAir

-Teil 1-

Viele unserer Show- und Werbefahrzeuge ob alt oder jung entstanden immer mit einem alkoholischem Getränk in der Hand und jemanden der sagt: „Wie geil es wäre wenn wir….“ . An dieser Stelle des Satzes sollte man normalerweise Reißaus nehmen aber wie die Vergangenheit zeigt ist es genau das was am Ende den Spaß an der Sache ausmacht.

Aus diesem Grund war es eigentlich nur eine Frage der Zeit das der Mercedes „Den lassen wir aber Serie“ Firmenpackesel irgendwann auch ein Opfer des „Wie geil wäre es wenn wir…“ Satzen wird.

Am Anfang war der Mercedes Sprinter nur als einfaches Transportmittel unserer Waren gedacht, da unser kleiner T2b PanelVan nicht mehr der Nachfrage unserer Kunden standhalten konnte.

Einfach nur weiß konnten wir den Sprinter nicht lassen, also setzten wir uns mit  Showtime Design in Gera zusammen und setzten einen neuen, werbewirksameren Look für den Packesel um.

So gingen einige Monate und viele Kilometer ins Land und immer wenn wir den ein oder anderen Wagen auf einem Event oder einer Messe ablegten, reifte die Idee das auch der Sprinter nicht länger dieses tröge Leben führen sollte.

Über die letzten Jahre haben wir viele Geschäftsfreundschaften geschlossen und Fachleute aus allen Bereichen der Tuningbranche kennengelernt. So mussten wir nur die Idee in den Raum werfen und nachdem alle das Grinsen aus dem Gesicht bekommen haben ging es auch schon los.

Als Berliner Lokals und Freunde des Hauses haben die Jungs von TA Technix schon viele Fahrzeuge „in den Dreck gelegt“ von denen die Außenwelt gar nichts weiß und wir halten sehr viel von den Jungs und Ihrem Know How. Auch wenn viele mit TA Technix ein „Billig Billig“ und „TA Taugt Nix“ assoziieren können wir Euch beruhigen, die Jungs wissen genau was sie tun und nur weil sie Gewindefahrwerke für alle mit kleinerem Geldbeutel ab 150€ anbieten, heißt das noch lange nicht das sie kein HighEnd bauen können und Ihre Luftlösungen schlechte Qualität hätten.

Aus diesem Grund werden wir gemeinsam mit Ihnen das Fahrwerk für den Sprinter realisieren. Ziel ist sogar eine TÜV taugliche Variante zu bauen.

Als Schwierigkeit ein Luftfahrwerk zu konstruieren, sahen die Jungs weniger die Hinterachse als Problem sondern vielmehr die Vorderachse. Also starteten sie damit und erreichten als ersten Schritt das sich der Wagen aktuell bis auf Stoßdämpferanschlag ablegen lässt.

Dies ist natürlich nicht das Ende sondern nur der Anfang der Konstruktion. 
5 cm tiefer sollten noch drin sein..

 

 

Nachdem die Vorderachse ein grobes Setup bekommen hat ging es mit der Hinterachse weiter. Hier verzichten wir auf die Blattfedern und ersetzen diese durch eine 4Link Konstruktion.

 

 



 

 

 

Die Bremse kommt natürlich auch noch neu! 🙂

Der erste Wagenhebertest zeigt bereits den möglichen Verstellweg.

 

Natürlich kann der Sprinter nicht nur einfach so im Dreck rumliegen sondern braucht auch vernünftiges Schuhwerk. 

Um dieses Problem wird sich Matthias Krenzer kümmern. Mit seiner Felgenschmiede „Gekrenzert“ realisiert er Felgenunikate und macht Räder möglich, die man sich so nicht kaufen kann.

Im Falle des Sprinters wird es 2 Felgenvarianten geben. Wir werden einen ganz normalen Stahlfelgenradsatz 16 Zoll für den Alltag und lange Reisen auf hübschen und für Events und Shows werden wir 21 Zoll Stahlfelgen 3teilig bauen. Anbei mal ein Foto wie 21 Zoll Betten an einer Sprinter Stahlfelge aussehen.

Natürlich sind die 3teiler nur Showfelgen und nicht für den Straßenverkehr geeignet.  Da wir gern auf Events und Shows zeigen möchten wie so ein Sprinter aussehen könnte müssen wir dafür natürlich etwas bauen das mit den TüV Vorschriften kollidiert und nur für Showzwecke geeignet ist. #isso

Als ersten Arbeitschritt hat Gekrenzert einen Stahlfelgensatz ausgestochen. Für diesen werden nun Ringe geläsert, welche am Stern verschweißt werden.

Danach werden wir die Sterne am Sprinter probestecken und die Breite der Innen und Außenbetten bestimmen.

…weiter geht’s dann im Teil 2 der Umbaustory

stay neugierig! 🙂

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Unsere Partner in diesem Projekt:

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TA TECHNIX
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Gekrenzert
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Neue Sitze für den alten Ami

Anfänglich dachten wir es wäre nett den Bus mit neu bezogenen originalen Sitzen zu bewegen.


Irgendwie fehlte dann aber doch ein gewisser Bequemlichkeitsfaktor, etwas Seitenhalt und so richtig optisch gefallen haben sie dann auch nicht. So wurde es Zeit ein vernünftiges Gestühl in den Bus zu bringen. Die Cobra Sitze sind Welten mehr Sitzkomfort im Vergleich zu den Originalen und durch das neue Drehgestell für den Beifahrersitz lässt sich der Innenraum jetzt perfekt nutzen.

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Fahrwerk für den alten Ami

Der Wunsch sich mit der Serienhöhe anzufreunden und einfach den Wagen so zu bewegen wie es mal von Volkswagen angedacht war zerschlug sich schon nach einigen Tagen. Die Höhenangst ist einfach stärker. So kamen wir nicht Drumherum dem Wagen seine erste Tieferlegung zu verpassen. Artgerecht gab es dafür eine kurze und verstellbare Vorderachse + Tieferlegungsachsschenkel für die Front und für das Heck verstellbare Federschwerter und ein paar Anpassungsarbeiten an den Drehstäben. Mit diesem Setup lässt es sich fürs erste Leben und der Wagen liegt nun einfach stimmiger auf der Straße. Als Belohnung für den Ami gab es obendrauf noch einen Satz „Cosmic“ Räder aus dem Hause Bugwelder.





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Der alte Ami brauch ein Innenraum Update

Nichts ist schlimmer als ein verwohnter Innenraum wenn man vorhat mit dem Camper ein paar Wochen durch die Lande zu ziehen. Leider hat „Der alte Ami“ schon viele Reisen hinter sich gebracht und dementsprechend ist auch das Innenleben des alten Mannes sehr verwohnt. Das Ausstelldach ist faulig, die Bezüge durchgerockt und auch sonst findet sich kaum wohnliches im Innenraum. Also alles raus was keine Miete zahlt… 🙂

Das faulige und eingerissene Stoffdach muss ebenfalls weichen und es ist an der Zeit dem ganzen wieder neues Leben einzuhauchen. Dazu haben wir den Wagen in die liebevollen Hände unseres Freundes John gelegt der dem alten Muff nun den Garr ausmacht.

 

Am Ende kann sich das Dach wieder sehen lassen. Bis auf die GFK Haut gab es nun alles einmal neu. Jetzt ist es wieder wohnlich und man bekommt direkt Lust es sich in der oberen Etage gemütlich zu machen.


Alles was möglich ist zu erhalten versuchen wir zu erhalten. So sind auch die originalen Schränke nun wieder im Innenraum verbaut. Leider hat sie der Vorbesitzer mit grober Farbe angemalt und so werden die Schränke nach abbeizen der Farbe immer einen Used Charakter behalten.



Am Ende gab es natürlich noch einen neuen Kühlschrank, einen neuen Fussboden und das alter Polster wurde gegen ein hübsches Altersgerechtes neues braunes Polster ersetzt.




Somit erstrahlt der Innenraum wieder in einem neuen Wohlfühlglanz der aber dennoch nicht verbirgt welche Reisen der Bus schon erlebt hat.

Schauen wir wie es demnächst weitergeht…

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Der Alte Ami – T2b Riviera Camper

Kaufdatum: 17.04.17

Der Hang zu alten VW Bussen war bei uns schon immer sehr ausgeprägt. So bot sich die Gelegenheit ein kleines häßliches Entlein zu erwerben. Einen Camperumbau den man in Deutschland eher selten sieht da er aus den USA kommt und dort weit mehr Bekanntheit genießt. In Deutschland ist man mehr dem Westfalia Camper verfallen und so wirkt der T2b Riviera auf den ersten Blick anders und komisch. Also genau das richtige für uns. 🙂

Die Frage was aus dem Wagen mal werden könnte war eigentlich recht einfach beantwortet: Fahren, Spaß haben und schauen was sich entwickelt. Eins jedoch ist von vornherein klar. Es soll kein Showfahrzeug werden. Es soll nutzbar sein, man soll damit reisen können und man darf ihm gern sein Alter ansehen.



Schauen wir mal wo die Reise hingeht mit dem „Der Alte Ami“…

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1960iger VW Käfer „Mausebeen“ Teil 4 / EMS Vorbereitung

„Mausebeen“ sollte die Ehre bekommen an der TuningXperience der Essen Motorshow 2016 teilnehmen zu dürfen. Für dieses Highlight musste der Wagen in einigen Fragen natürlich weiter optimiert werden um mit den dort ausgestellten Fahrzeugen mithalten zu können. Der erste Schritt war ein durch VW Loose Nuts handgefertigtes Heck-Safarie Fenster.  Mit diesem Detail ist Mausebeen nun in der Lage jedes Fenster am Wagen zu öffnen ( Ein Frontsafarie und austellbare Seitenscheiben wuren ja bereits in den Vormonaten installiert  ). Für den Sommer ein absolutes Highlight.

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Als weiteres Detail bekam der Käfer ein Luftfahrwerk, welches ihn extrem in die Knie zwang. Erst durch dieses Update bekam „Mausebeen“ den richtigen Look. Durch ein zufälliges Surfen auf den einschlägigen SocialMedia Seiten stießen wir durch Zufall auf einen ultraseltenen Heckgepäckträger aus den 60iger Jahren namens „Jim Dandy roofrack“.

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